AMBULANTE SUCHTHILFE BONN

Herzlich willkommen bei der Ambulanten Suchthilfe Bonn. Der Umgang mit gesundheitsgefährdenden Substanzen ist für viele Menschen in unserer Gesellschaft selbstverständlicher Teil ihrer Lebens- und Freizeitgestaltung geworden. Andererseits gibt es kaum klare, verbindliche Regeln für den Umgang mit Alkohol, Tabak, Medikamenten, Drogen etc.

 

Haben Sie sich beispielsweise schon einmal Gedanken über ihren Alkoholkonsum gemacht oder versucht etwas daran zu verändern? Kennen Sie Menschen in Ihrem Umfeld, deren Alkohol- oder Drogenkonsum Ihnen Sorge bereitet? Suchen Sie Informationen darüber, wo Sie Hilfe finden und welche Beratungs- bzw. Behandlungsmöglichkeit es gibt?

 

Die Einrichtungen der Ambulanten Suchthilfe von Caritas und Diakonie stellen Bonner Bürgern ein differenziertes und fachlich fundiertes Angebot zur Verfügung.

EINRICHTUNGEN UND ANGEBOTE

THERAPIE IN DER TAGESKLINIK

Eine Therapie in unserer Klinik Im Wingert bietet viele Vorteile. Lernen Sie eine moderne Tagesklinik kennen, die die Vorzüge von ambulanter und stationärer Behandlung miteinander verbindet.

 

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IHRE FRAGEN ZUM THEMA ALKOHOL...

Haben Sie sich schon einmal Gedanken um Ihren Alkoholkonsum gemacht? Fragen Sie sich manchmal wieviel Alkohol eigentlich normal ist? Hier finden Sie Antworten auf diese und viele weitere Fragen zum Thema Alkohol.

 

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"Immer Online oder was? Kinder und Jugendliche zwischen virtueller Welt und Realitätsanforderungen"

Welche Auswirkungen haben die „neuen Medien“ für Kinder und Jugendliche? Wie können Eltern darauf angemessen reagieren? 

 

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NEUES ANGEBOT FÜR SUBSTITUIERTE

APfL

Unser Ambulantes Programm für Langzeitsubstituierte (APFL) bietet Menschen in Substitutionsbehandlung in Form eines interessanten und abwechslungsreichen Gruppenangebots Hilfe und Unterstützung.

 

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PAPILIO-WORKSHOP

SCHNUPPERKURS FÜR FACHKRÄFTE AUS KINDERTAGESSTÄTTEN

Einführung in das Papilio-Programm zur Prävention von Sucht und Gewalt und zur Förderung von sozialen und emotionalen Kompetenzen bei Kindern.

 

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REALITY ADVENTURE

Wir helfen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 12 und 18 Jahren, deren Leben vom Spielen am PC bestimmt wird.

 

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WENN AUS DEM SPIEL ERNST WIRD...

Glücksspiel wird häufig nicht nur für den Spieler zum Problem, sondern bringt ganze Familien in finanzielle Schwierigkeiten. GAME OVER hilft Betroffenen und Angehörigen.

 

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WERKKOFFER Suchtprävention Modul VI:

PRÄVENTION VON ESSSTÖRUNGEN

Grundlagen- und Methodenschulung zur Prävention von Esstörungen bei Jugendlichen. Ein Seminar für Fachkräfte aus Schule und Jugendarbeit/-hilfe

 

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Online-Beratung

Wenn Sie sich zunächst anonym beraten und informieren lassen möchten, können sie unsere Online-Beratung nutzen:

 

Projektwoche zur Cannabisprävention

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Im Zuge der Legalisierungsdebatte erhöht sich sowohl der Bedarf an Maßnahmen zur Cannabisprävention als auch an Aktualisierung der Strategien und Methoden der Prävention. In diesem Sinne entwickelte update Fachstelle für Suchtprävention eine kreative Projektwoche zur Cannabisprävention, die erstmalig im Juni am Amos-Comenius-Gymnasium durchgeführt wurde.


Im Rahmen des dortigen 9er Projekts bekamen rund 25 Schüler/innen des 9. Jahrgangs die Chance, sich intensiv mit den Vor- und Nachteilen einer möglichen Entkriminalisierung von Cannabis auseinander zu setzen. Anschließend führten die jugendlichen Experten eine differenzierte Interviewstudie in mehreren weiterführenden Schulen in Pennenfeld durch. Rund 250 Schülerinnen unterschiedlicher Schulformen wurden dabei zum Thema Cannabis aufgeklärt und zu ihrer persönlichen Haltung befragt. Auf die Frage „Was spricht deiner Meinung nach für bzw. gegen eine Legalisierung von Cannabis?“ ergaben sich aufschlussreiche Ergebnisse, die zeigen, dass viele der 14-21jährigen in Pennenfeld das Thema nicht bagatellisieren, sondern kritische und reflektierte Antworten liefern.


Weitere Bausteine der Projektwoche waren die künstlerische und die musikalische Auseinandersetzung mit dem Thema Cannabis. Als bildnerisches Ergebnis kann ein wandfüllendes Graffiti mit dem Titel „Because I got high“ im Schulgebäude betrachtet werden. Als Ergebnis der musikalischen Auseinandersetzung entstanden der oben zu sehende Song sowie das dazugehörige "making of".


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